Parodontologie • Parodontosebehandlung 2017-09-20T12:52:46+00:00

Entzündung des Zahnhalteapparats

Eine Parodontose wird medizinisch Parodontitis genannt. Eine Parodontitis ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparates und gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. Verursacht wird die Parodontitis durch Bakterien und die darauf folgende Entzündungsreaktion des Körpers. Hierbei wird der Kieferknochen angegriffen – später kommt es bei fortgeschrittener Erkrankung zum Zahnverlust. Ist der Kieferknochen einmal zerstört, wird er sich häufig nicht wieder vollständig regenerieren. Seltene Formen der Parodontitis können sogar schon bei jungen Erwachsenen zum Verlust gesunder Zähne führen. Für Sie selbst ist eine Parodontitis schwer zu erkennen – am ehesten bemerken Sie eine erhöhte Neigung zum Zahnfleischbluten. Das Zahnfleisch kann geschwollen und gerötet sein.

Grundsätzlich ist es wichtig, bei regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen zu kontrollieren, ob eine Parodontitis vorliegt, da bei frühzeitiger Erkennung diese Krankheit gut behandelt werden kann.

Der professionellen Zahnreinigung folgt dann oftmals eine systematische Parodontitisbehandlung.

Sehr wichtig ist nach einer erfolgreichen Parodontitisbehandlung die regelmäßige Nachsorge, um den Behandlungserfolg zu sichern.

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